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Kampagne gegen religiöse Diskriminierung am Arbeitsplatz gestartet

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Wer finanziert die kirchlichen Kindergärten?

Die europäischen Antidiskriminierungs-Bestimmungen müssen auch in kirchlichen Einrichtungen gelten! Dies ist Ziel der Kampagne "Gegen religiöse Diskriminierung am Arbeitsplatz" (GerDiA), die am heutigen Mittwoch, 29.02.12 gestartet ist. Sprecherin der Kampagne ist die ehemalige SPD-Spitzenpolitikerin Ingrid Matthäus-Maier. Sie betrachtet die "offensive Ausgrenzungspolitik kirchlicher Betriebe" als einen "Skandal, der nicht weiter hingenommen werden darf".

Zentrale Forderung der Kampagne ist es, "die Religions- und Weltanschauungsfreiheit in allen öffentlich finanzierten Sozialeinrichtungen zu gewährleisten". Das kirchliche Arbeitsrecht führe hier zu "offenkundigen Verstößen gegen das Grundgesetz". Religionsgesellschaften dürften sich nicht in die private Lebensführung ihrer Angestellten einmischen. Zudem müssten die dort Beschäftigten "die gleichen Rechte wie andere Arbeitnehmer haben, also einen Betriebsrat bilden und streiken dürfen".

mehr unter religioese-diskriminierung.de

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