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Religionsfreiheit

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Gericht setzt religiösen Sonderwünschen klare Grenzen: Bildungsauftrag geht vor

Das Bunderverwaltungsgericht hat mit zwei wegweisenden Urteilen für klare Verhältnisse gesorgt: Religiöse Gründe können nur in Ausnahmefällen noch für Sonderbehandlungswünsche im Rahmen des Unterrichts her halten. Eingriffe in die Religionsfreiheit sind gerechtfertigt.

Zitat von Walter Otte auf hpd:

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Landgericht Köln: Beschneidung von Jungen strafbar


Jaques Tilly /
giordano-bruno-stiftung.de

Das Landgericht Köln hat in einem Aufsehen erregenden Urteil festgestellt, dass die Beschneidung von Jungen in Deutschland strafbar ist. Wesentliche Konsequenz des Urteils ist, dass sich Mediziner zukünftig regelmäßig nicht mehr auf Unkenntnis der Rechtslage berufen können werden.

Das Urteil ist in religiösen Kreisen auf erhebliches, ablehnendes Echo gestoßen. Zentrales Argument ist, dass es in das Selbstbestimmungsrecht der Religionen eingreife. Ein Selbstbestimmungsrecht, das es allerdings gar nicht gibt, wie der Kommentar der FAZ zurecht anmerkt.

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Kampagne gegen religiöse Diskriminierung am Arbeitsplatz gestartet

Wer finanziert die kirchlichen Kindergärten?

Die europäischen Antidiskriminierungs-Bestimmungen müssen auch in kirchlichen Einrichtungen gelten! Dies ist Ziel der Kampagne "Gegen religiöse Diskriminierung am Arbeitsplatz" (GerDiA), die am heutigen Mittwoch, 29.02.12 gestartet ist. Sprecherin der Kampagne ist die ehemalige SPD-Spitzenpolitikerin Ingrid Matthäus-Maier. Sie betrachtet die "offensive Ausgrenzungspolitik kirchlicher Betriebe" als einen "Skandal, der nicht weiter hingenommen werden darf".

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