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Heiden beklagen Unterwanderung von Weihnachten durch Erlöserreligion aus Nahost

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Astrologie - ein ganz normaler, seriöser Beruf?

Das "Schweizerische Dienstleistungszentrum Berufsbildung, Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung SDBB", eine im Bereich der Berufsbildung und der Berufsberatung tätige Fachinstitution der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK), vermittelt auf seiner Website eine gelinde gesagt sehr schräge Vorstellung vom Beruf des Astrologen.

Weiter bei Oliver Bendel.

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Das ist Deutschland hier - und nicht Christland!

Der Koalitionsvertrag steht seit heute. Die Regierung dieses Landes konstituiert sich hierdurch. Dieses Land heißt "Deutschland", also das Land der Deutschen. Aller Deutschen, egal welcher Partei sie angehören, welcher Weltanschauung oder Religion, welchem Geschlecht, welcher sexuellen Orientierung, egal woher sie kommen, ob reich, ob arm, usw. Es ist also insbesondere nicht das Land der Christen, ist nicht "Christland", nein, die Humanisten, Atheisten, Agnostiker, Freidenker, Aufklärer, nicht-christlichen Religiösen usw. gehören gleichberechtigt ebenfalls dazu.

Nachtrag 17.12.13:
Anlässlich der heutigen Vereidigung der neuen Regierung hat Bernd Vowinkel auf hpd.de den Koalitionsvertrag noch ausführlicher "gewürdigt", siehe http://hpd.de/node/17429

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Homöopathie-PR im Kindergarten? Ein offener Brief.

Artikel auf scienceblogs.de

[...]
Entgegen landläufiger Meinung ist Homöopathie nicht grundsätzlich eine harmlose medizinische Modeerscheinung, für die aus diesem Grunde keine Werbebeschränkungen gelten sollten. Homöopathie beruht auf veralteten, transrealen Vorstellungen, die religiösen Dogmen gleichen. Ihr die gleiche Kausalität, den gleichen Stellenwert wie den sonst gültigen medizinischen Erkenntnissen zuzuerkennen ist fatal.

So birgt die Anwendung der Homöopathie mannigfache indirekte Gefahren. Der unbedingte vernunftferne Glaube an die nebenwirkungsfreie Wirkung der Homöopathie und die geschürte Angst vor konventioneller Medizin und Medikamenten verführt oft genug, notwendige Behandlungen zu unterlassen. Warum sollte man sich konventionell medizinisch behandeln lassen, wenn es doch eine angeblich bestens wirksame und sanfte Alternative gibt? Durch dieses irrationale Verhalten müssen immer wieder Kinder unnötigerweise Schmerzen und Leid erdulden. Sie können sich dagegen nicht wehren, und nicht selten kommt es zu bleibenden Schäden. Davon erfährt man nichts. In die Medien kommen nur diesbezügliche tödliche Zwischenfälle.
[...]

http://scienceblogs.de/kritisch-gedacht/2013/11/07/homoopathie-pr-im-kin...

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Planungen für das Konziljubiläumsprogramm

Konstanzer RheintorturmKONSTANZ. (hpd) Die Linke Liste Konstanz hat einen offenen Brief veröffentlicht, mit dem sie die Planungen der Stadt zum Programm des Konziljubiläums kritisiert. Allerdings macht sie auch konkrete Vorschläge für säkulare Veranstaltungen im Rahmen dieses für die Stadt wichtigen Ereignisses.

Der hpd dokumentiert den offenen Brief hier auszugsweise:
[...]
Weitere interessante Diskussionsforen könnten unserer Meinung nach sein, um nur einige wenige zu nennen: Sollten die Staatsleistungen an die Kirchen nicht endlich eingestellt werden? Ist die angebliche Trennung von Staat und Kirche nicht eher hehrer Wunsch als Realität? Wie lange will die Katholische Kirche noch am Zölibat festhalten? Wie steht es um die Arbeitnehmerrechte in kirchlichen Einrichtungen? Brauchen wir noch Militärpfarrer? Wie geht die Katholische Kirche mit Frauen um, deren Kinder von Geistlichen gezeugt wurden? Wie steht es um die Finanzen der großen Amtskirchen? Oder, passend zum geplanten "2017 - Jahr der Religion": Warum treibt es immer mehr Gläubige in evangelikale Erweckungskreise mit sektoidem Charakter und die Kirchen leeren sich? Was veranlasst immer mehr Menschen, sich totalitären Glaubensgemeinschaften auszuliefern? Wie ist der ungebrochene Esoterik-Boom einzuschätzen? Aber auch: Was wuchert im fundamentalistischen Gestrüpp der Katholischen Kirche – Beispiel Opus Dei, Opus Angelorum, Pius-Brüderschaft, Katholische Pfadfinderschaft Europas und vielen anderen Gruppierungen dieser Art? Was konkret fordert die bundesweite Initiative "Kirche von unten"? Die Auflistung ließe sich beliebig fortsetzen – Der Massenmord an sogenannten Hexen – Das blutige Zeitalter der Inquisition – Die auch von den Kirchen gesteuerten Juden-Pogrome – Der lukrative Ablasshandel – Das Zusammenspiel von weltlicher und kirchlicher Macht und damit einhergehend die Unterdrückung und Ausbeutung ganzer Erdteile und großer Bevölkerungsschichten – Die Entwicklung rebellischer Ordensgemeinschaften am Beispiel der Beginen uswusf...
[...]

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Wie reich sind Deutschlands Kirchen? - Grobe Verfälschung der Tatsachen beim Mittagsmagazin

Sehr geehrte Damen und Herren,

unter dem Titel "Wie reich sind Deutschlands Kirchen?" (http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/mittagsmagazin/...) schreiben Sie:

Der Unterhalt von kirchlichen Kindergärten, Altenheimen oder Krankenhäusern wird teilweise aus Kirchensteuereinnahmen bezahlt. Doch auch da spart die Kirche immer mehr, so die Recherchen der Journalistin Eva Müller. Oft springen dann die Städte und Gemeinden ein.

Das ist eine grobe Verfälschung der Tatsachen!

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Jetzt reichts! Warum nicht einen Bischofssitz einsparen?

An die Stuttgarter Zeitung und den Focus.
Von Werner Koch.

Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion,

die reichen Großkirchen in Deutschland fallen wieder einmal auf, dieses Mal durch Missstände und die Maßlosigkeit eines einzelnen Bischofs.

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- Ohne Worte. -

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Neuapostolische Kirche: Konstanzer OB auf Abwegen

Der Artikel ist schon etwas älter, Horst Frank inzwischen nicht mehr Konstanzer Oberbürgermeister. Dennoch ist er weiterhin lesenswert, enthält er doch eine Übersicht und Kritik der streng fundamentalistischen Sekte namens "Neuapostolischen Kirche".

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Kirchenaustrittsgebühren

Wie das BVerfG 2008 fest stellte, ist die Erhebung einer Gebühr für den Verwaltungsakt des Kirchenaustritts verfassungsgemäß. Sie darf ihrer Höhe nach aber nicht abschreckend wirken, also Austrittswillige von ihrem Austritt abhalten, da dies dem Grundrecht der Religionsfreiheit - das ja auch die negative Religionsfreiheit einschließt, also das Recht, frei von Religion zu leben - widersprechen würde.

Außerdem ist der Staat verpflichtet, die Zumutbarkeit der Gebühr ggf. im Einzelfall zu prüfen: Auch wenn die ca. 30 €, die meist erhoben werden, in den meisten Fällen keine erhebliche Schwelle darstellen: In einigen Fällen sind auch die 30 € zu hoch, und dann muss die jeweilige Stelle (Standesamt oder Amtsgericht, je nach Bundesland) prüfen, ob die Gebühren zu erlassen sind.

Das ist regelmäßig der Fall z. B. bei Hartz-IV-Empfängern, aber u. U. auch bei Jugendlichen ohne eigenes Einkommen.

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